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Wohntrends und Wohnformen der Zukunft: EIGENHEIM Bern trifft den Nerv der Zeit 01.04.2019

Während vier Tagen hat die EIGENHEIM Bern auf dem BERNEXPO-Gelände das eigene Zuhause ins Zentrum gestellt. Trotz schönstem Frühlingswetter suchten und fanden bis am Sonntagabend rund 6’000 Besucherinnen und Besucher Inspiration für ihr persönliches Traumobjekt oder informative Einblicke in ganz neue Wohnformen.

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Rund 100 Immobilienanbietende, Architektinnen, Ingenieure, Inneneinrichtungs-Profis,
Versicherungen und weitere Dienstleistende präsentierten an der 25. Ausgabe der
EIGENHEIM Bern die neusten Trends aus der Welt des Wohnens und inspirierten dabei rund
6’000 Besucherinnen und Besucher auf dem BERNEXPO-Gelände. Egal ob im Bereich
Kaufen, Mieten, Bauen oder Ausstatten – die grösste Immobilien-Plattform im Espace
Mittelland hatte für alle Ansprüche die richtige Lösung im Angebot.

Zukunftsthemen greifbar machen

Für grossen Anklang sorgten die Sonderthemen Smart City und Generationenwohnen. «Wir
haben mit der Wahl dieser boomenden Schlüsselthemen den richtigen Nerv getroffen und
konnten den Besucherinnen und Besuchern aufzeigen, welche Chancen sich ihnen durch
diese neuen Möglichkeiten eröffnen», erklärt Messeleiter Remo Jenni. «Durch das sehr
schöne Frühlingswetter wurde die EIGENHEIM Bern heuer vor allem von einem sehr
interessierten Publikum besucht, was sich in der sehr guten Qualität der Gespräche zeigte.»
Grossen Zulauf fand zudem das EIGENHEIM-Forum mit dem Talk zum Generationenwohnen
u.a. mit der Zürcher alt Regierungsrätin Rita Fuhrer am Freitag oder mit dem Referat «Wie
werden Städte smart» am Samstag mit Edy Portmann, Professor für Informatik an der Uni
Freiburg. Auf dem BERNEXPO-Freigelände lud derweil die Ausstellung zu neuen Wohnformen
wie Leben im Tiny House, die Pflanzenvielfalt im Garten oder innovative Roboter-
Unterstützung zum Entdecken und Verweilen ein. «In unserem Themenbereich Ferien &
Freizeit, zu dem auch die EIGENHEIM Bern gehört, erfüllen wir Wünsche, stillen Neugier und
stellen das Erlebnis ins Zentrum. Diesen Anspruch hat die EIGENEIM Bern mit ihrem
abwechslungsreichen Programm in den letzten vier Tagen ausgezeichnet erfüllt», erklärt
Wolfgang Schickli, Head Exhibitions & Events B2C bei der BERNEXPO GROUPE.

Ausstellende stellen positives Zeugnis aus

Nicht nur die Veranstalter ziehen eine positive Bilanz, auch die Ausstellerinnen und Aussteller
zeigen sich mit der jüngsten Ausgabe der EIGENHEIM Bern zufrieden. Christine Seidler,
Professorin für urbane Entwicklung und Mobilität am Institut für Siedlungsentwicklung
und Infrastruktur der Berner Fachhochschule
, präsentierte an der EIGENHEIM Bern
zusammen mit William Fuhrer das Forschungsprojekt «Entwicklungslandschaft 66+». Sie ist
zufrieden mit der Präsenz: «Wir setzen uns kritisch mit dem demografischen Wandel und seinen Folgen für die Stadt- und Siedlungsstruktur auseinander sowie mit der Frage, wie man dem eigenen Handeln zu mehr Lebensqualität beitragen kann. Hierzu konnten wir an der EIGENHEIM Bern mit Interessierten sehr gute Gespräche führen.» Claudia Brünisholz, Projektleiterin bei Halter Immobilien AG, welche mit zwei Bauprojekten für Familien an der EIGENHEIM Bern präsent war, bilanziert: «Gerade zum Sonntag können wir eine sehr gute Bilanz ziehen, da sehr viele Familien gekommen sind. Zudem war wie jedes Jahr die Organisation und die individuelle Betreuung durch die Messeleitung sehr lobenswert.» Mike Hählen, Leiter Marketing der Hypotheken-Vermittlungs-App Valuu der Postfinance, erklärt: «Wir sind mit unserem noch sehr jungen Produkt zum ersten Mal an der EIGENHEIM Bern und sehr positiv überrascht vom grossen Interesse des Publikums. Wir konnten zahlreiche spannende Kontakte knüpfen und freuen uns sehr über die gute Qualität der geführten Gespräche.»

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